67 gefundene(s) Ergebnis(se)

Alimentation saine dans les services d’éducation et d’accueil pour enfants

Moyennant une offre alimentaire équilibrée et variée, les enfants apprennent à apprécier une alimentation saine et équilibrée. Dans une atmosphère agréable et détendue de leur service d’éducation et d’accueil pour enfants, ils apprennent à savourer leur repas tout en pouvant respecter leur sentiment de satiété. Le pédagogue accompagne l’enfant dans cette expérience et l’encourage dans sa découverte de nouveaux aliments tout en respectant sa liberté de choix. Le présent guide présente une attitude respectueuse et est compatible avec une pédagogie dans le sens du cadre de référence national sur l’éducation non formelle des enfants et des jeunes. Il est issu d’une étroite collaboration avec les acteurs des services d’éducation et d’accueil pour enfants et le ministère de la Santé et le ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse. Il s’adresse avant tout aux équipes professionnelles, qui, de par leur travail et leur attitude, jouent un rôle primordial dans l’apprentissage en matière de santé alimentaire.

Gesunde Ernährung im Jugendhaus

Diese Broschüre welche vom Gesundheitsministerium, vom Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend produziert wurde, beschreibt eine “gesunde Ernährung” welche die Partner in den Jugendhäusern versuchen zu fördern. Jugendhäuser sind Orte, an denen Jugendliche ihre Freizeit verbringen, hier wird auch zusammen gekocht, es wird gemeinsam gegessen und die Pädagogen vor Ort sind wichtige Ansprechpartner für Fragen zu Gesundheit und Ernährung. Jugendhäuser sind aber auch Orte, an denen sich Jugendliche aufhalten, die weniger von Maßnahmen zu „gesunder Ernährung“ profitieren als andere, z.B. Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien. Jugendliche können im Jugendhaus lernen zu kochen und verantwortungsbewusst einzukaufen, sie können erfahren, wie man sein Essen genießt und Lebensmittel wertschätzt und sie können erleben, dass eine gemeinsame Mahlzeit ein positives Erlebnis sein kann. Dies sind Erfahrungen und Kompetenzen, die wichtig sind um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern und die Lebensqualität zu steigern. Die nun vorliegende Handreichung „Gesunde Ernährung im Jugendhaus“ möchte den Erziehern und Erzieherinnen vor Ort wichtige Informationen und praxisnahe Leitlinien vermitteln um den Ernährungsalltag in den Einrichtungen zu verbessern. Dies bestärkt die Erzieher und Erzieherinnen in ihrem pädagogischen Handeln, denn durch ihre Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit der Jugendlichen, jetzt und in der Zukunft.

Manger et Bouger

Une alimentation équilibrée et une activité physique régulière sont les atouts fondamentaux pour une bonne santé. Ces messages clefs sont les piliers de la stratégie « Gesond iessen, Méi beweegen » initiée en 2006, portée par les ministères de la Santé, du Sport, de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse, et de la Famille, de l’Intégration et à la Grande Région. Manger équilibré et bouger au quotidien peuvent ralentir, voire prévenir l’apparition et l’évolution d’une série de maladies chroniques comme le diabète, l’ostéoporose, les maladies cardio-vasculaires ainsi que certaines formes de cancer. Bouger au quotidien et surveiller son alimentation préviennent les prises de poids, aident à retrouver son poids de forme, contribuent à la santé et au bien-être. Il n’y pas d’âge pour se nourrir sainement et pour bouger régulièrement. Jeune ou plus âgé, chacun tire profit de bonnes habitudes alimentaires et d’une activité physique au quotidien. Adhérez, vous aussi, sans tarder. En adoptant des modes de vie sains, vous investissez dans votre santé d’aujourd’hui et de demain ! Nous espérons que cette brochure vous aidera à adopter les bons réflexes pour manger mieux et bouger plus!

Tackling food marketing to children in a digital world: trans-disciplinary perspectives

Es gibt eindeutige Beweise dafür, dass die Vermarktung von Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, Salz und/oder freiem Zucker die Adipositas bei Kindern beeinflusst, und eine zentrale Empfehlung der WHO-Kommission zur Bekämpfung der Adipositas bei Kindern lautet, die Exposition von Kindern gegenüber derartigem Marketing zu verringern. Daher hat die WHO die Mitgliedstaaten aufgefordert, die Vermarktung von Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, Salz und/oder freiem Zucker für Kinder zu beschränken, und zwar über alle Medien, einschließlich der digitalen Medien, und alle Regelungslücken zu schließen.Diese Publikation enthält aktuelle Informationen über die Vermarktung von Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken für Kinder und die Veränderungen, die in den letzten Jahren eingetreten sind, wobei der Schwerpunkt auf der starken Verlagerung zur digitalen Vermarktung liegt. Untersucht werden Trends in der Mediennutzung von Kindern, Marketingmethoden in der neuen digitalen Medienlandschaft und die Auseinandersetzung von Kindern mit diesem Marketing. Außerdem werden die Auswirkungen auf Kinder und ihre Fähigkeit, sich gegen die Werbung zu wehren, sowie die Folgen für die digitale Privatsphäre von Kindern untersucht. Abschließend werden die politischen Auswirkungen und einige der jüngsten Maßnahmen der WHO-Mitgliedstaaten erörtert.

Rapport de la Commission pour mettre fin à l'obésité de l'enfant

Die Fettleibigkeit bei Kindern nimmt in vielen Ländern alarmierende Ausmaße an und erfordert dringende Maßnahmen. Die Prävention und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten gehört zu den obersten Prioritäten der Ziele für nachhaltige Entwicklung, die die Vereinten Nationen im Jahr 2015 festgelegt haben. Fettleibigkeit ist jedoch ein besonders besorgniserregender Risikofaktor für NCDs und könnte viele der gesundheitlichen Fortschritte, die zu einer höheren Lebenserwartung beigetragen haben, untergraben. Die Fortschritte bei der Bewältigung dieses Problems waren langsam und ungleichmäßig. Die Kommission zur Beendigung der Fettleibigkeit bei Kindern wurde 2014 eingerichtet, um bestehende Strategien zu erfassen, als Ausgangspunkt zu nutzen und Lücken zu schließen. Nach der Konsultation von fast 100 WHO-Mitgliedstaaten und der Sichtung von fast 180 Online-Kommentaren hat die Kommission eine Reihe von Empfehlungen erarbeitet, wie Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kontexten weltweit wirksam bekämpft werden kann. Die wichtigsten Punkte sind: Förderung des Konsums gesunder Lebensmittel. Förderung körperlicher Aktivität. Überwachung der präkonzeptionellen Phase und der Schwangerschaft. Überwachung der Ernährung und der körperlichen Aktivität von Kleinkindern. Überwachung der Gesundheit, Ernährung und körperlichen Aktivität von Kindern im Schulalter. Überwachung des Gewichts von Kindern.

Une bonne nutrition maternelle : le meilleur départ dans la vie

Diese Publikation besteht aus drei Teilen: einer Zusammenfassung der Ergebnisse einer systematischen Überprüfung der neuesten Evidenzbasis zur Ernährung von Müttern, zur Prävention von Übergewicht und zu nichtübertragbaren Krankheiten; einer Überprüfung der bestehenden Empfehlungen zu Ernährung, körperlicher Aktivität und Gewichtszunahme während der Schwangerschaft in den europäischen Ländern; einer Auflistung von Handlungsmöglichkeiten in den europäischen Ländern. Die Darstellung und Analyse der nationalen Empfehlungen zu Ernährung, körperlicher Aktivität und Gewichtszunahme in der Schwangerschaft beruht auf den Ergebnissen einer Umfrage, an der 51 der 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO teilgenommen haben. Weitere Informationen zu der Umfrage und den Antworten finden sich in einer Reihe von Anhängen. Die Veröffentlichung schließt mit einer Zusammenfassung verschiedener Handlungsmöglichkeiten auf nationaler Ebene, die sich an den beschriebenen Belegen und den damit verbundenen Konzepten und Resolutionen der WHO orientieren. Diese betreffen die Förderung der lebenslangen Ernährung und Gesundheit, die optimale Entwicklung des Fötus durch die Ernährung und die Verringerung der Auswirkungen der Morbidität und der Risikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten durch Verbesserung der Ernährung der Mütter.

Étude ALBA 2015 : L'alimentation de nos bébés

In diesem Bericht werden die Ergebnisse der 2015er Ausgabe der nationalen Erhebung über die Fütterungspraxis von Babys im Großherzogtum Luxemburg (ALBA) vorgestellt, die die gleichen Ziele wie die 2008 durchgeführte Erhebung verfolgt: Untersuchung der Prävalenz und Dauer des Stillens und der allgemeinen Ernährungsmerkmale von Babys im Alter von 4, 6 und 12 Monaten in einer repräsentativen Stichprobe kennenlernen der Erfahrungen von Müttern mit dem Stillen ihres Kindes kennenlernen der Faktoren, die mit dem Beginn des Stillens in Verbindung gebracht werden, die Praxis des ausschließlichen Stillens und die Fortsetzung des Stillens bis zu den in den geltenden Empfehlungen empfohlenen Altersstufen die Vergleichbarkeit der erhobenen Daten mit denen früherer nationaler Erhebungen sicherstellen und die Entwicklung der Stillpraxis aufzeigen zuverlässige Daten für internationale Vergleiche bereitstellen einen Beitrag zur Bewertung der Auswirkungen von Maßnahmen zur Förderung des Stillens und einer gesunden Ernährung von Geburt an leisten, um weitere Interventionen im Einklang mit der nationalen Gesundheitspolitik im Bereich des Stillens besser konzipieren und gezielter einsetzen zu können.

L'allaitement de A à Z

Avec ce livret, nous voulons offrir à toutes les femmes qui souhaitent allaiter des informations pratiques et utiles ainsi que l’aide nécessaire pour commencer sereinement à allaiter leur bébé et surmonter d’éventuels problèmes pendant la période d’allaitement. L’édition actuelle revue, mise à jour et traduite, de la brochure allemande « Stillen von A bis Z » tient compte des nouvelles connaissances scientifiques relatives à l’allaitement. La promotion et la protection de l’allaitement sont ancrées dans la « Déclaration d’Innocenti » et dans la stratégie mondiale pour l’alimentation du nourrisson et du jeune enfant, qui recommandent aux gouvernements de tout mettre en œuvre pour permettre aux mères de nourrir exclusivement leur bébé au lait maternel pendant les six premiers mois de sa vie et de prolonger la période d’allaitement, accompagnée d’aliments solides, au-delà de deux ans. Le nombre de femmes qui allaitent a augmenté ces dernières années, et une meilleure information des futures et jeunes mères et de leur contexte familial et social fournit un bon point de départ pour un allaitement réussi. C’est sur cette base et dans cet esprit que la brochure « L’Allaitement de A à Z » a été conçue. Elle est destinée à vous servir de source d’informations et d’encouragement. Vous pourrez la lire en toute tranquillité pendant votre grossesse et vous pourrez vous y référer pendant la période d’allaitement.

Obesity and inequities

Die Gesundheitsindikatoren der Bevölkerung verzeichneten in ganz Europa eine Verbesserung. Dieses Buch über Fettleibigkeit ist Teil einer Reihe von Übersichten, in denen konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Ungleichheiten im Gesundheitsbereich beschrieben werden, die zu den vorrangigen Gesundheitsproblemen in Europa gehören (Tabak, Alkohol und Verletzungen). Diese Reihe von Übersichten wird durch einen Leitfaden ergänzt, der erläutert, wie die Bekämpfung der mangelnden gesundheitlichen Chancengleichheit ganzheitlich angegangen werden kann. Diese Übersicht gibt Entscheidungsträgern und Fachleuten im Bereich der öffentlichen Gesundheit die Instrumente und Ratschläge an die Hand, die sie benötigen, um die Vision von Gesundheit 2020 - dem neuen gesundheitspolitischen Rahmenkonzept des Regionalbüros für Europa - und die Empfehlungen der von Professor Michael Marmot und seinem Team geleiteten Studie über soziale Determinanten von Gesundheit und die gesundheitliche Spaltung in die Tat umsetzen zu können. Diese Zusammenfassung bietet eine Struktur, die Entscheidungsträger auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene auf ihren jeweiligen Kontext anwenden können, um ihnen zu helfen, die Prozesse zu untersuchen, die zu mangelnder Gerechtigkeit führen, und um politische Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Phänomene vorzuschlagen.