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L’alimentation du bébé de 0 à 12 mois

L’alimentation des premiers mois de vie est primordiale. Elle influence la croissance et le développement des tous petits ainsi que leur sante à long terme. L’aliment de référence pendant les 6 premiers mois de vie c’est le lait maternel, parfaitement adapte aux besoins du bébé et favorisant ainsi la meilleure sante possible. Si, toutefois, pour quelque raison que ce soit, l’allaitement maternel n’est pas possible, les laits pour nourrissons couvrent les besoins du bébé. Bien que le pédiatre vous guide et vous conseille dans le choix du lait le mieux adapte, de nombreuses questions se posent: préparation du biberon, choix des tétines, nombre de repas a proposer. A partir du 6eme mois, l’alimentation lactée ne suffit plus à couvrir tous les besoins de la croissance du bébé: c’est le moment d’entamer la diversification alimentaire. Commence alors toute une aventure pour le bébé et ses parents. Comment préparer son premier repas, à quel moment introduire de nouveaux aliments et que faire si bébé refuse? Autant de questions que les parents se posent et auxquelles cette brochure essaye de répondre. Elle vous donnera des conseils pratiques et vous aidera à vous guider au mieux dans cette période de découverte que vous vivez avec votre enfant.

Implementation of the EU Salt Reduction Framework

Im September 2008 forderte die Europäische Kommission die Mitglieder der hochrangigen Gruppe auf, über ihre laufenden oder geplanten nationalen Initiativen zur Salzreduzierung zu informieren. Alle EU-Mitgliedstaaten, Norwegen und die Schweiz haben auf die Umfrage geantwortet. Am 21. Oktober 2009 organisierte die Europäische Kommission ein Seminar über die Salzreduzierung in Brot, einschließlich technischer, geschmacklicher und anderer Parameter für eine gesunde Ernährung, zu dem nationale und EU-weite Bäckereiverbände eingeladen wurden. Der Internationale Verband der Großbäckereien (AIBI) signalisierte seine Bereitschaft, sich als Partner an Initiativen zur Salzreduzierung zu beteiligen. Im Rahmen des Salzrahmens wurde vereinbart, dass die teilnehmenden Mitgliedstaaten der Kommission bis Ende 2009 einen ersten Bewertungs- und Überwachungsbericht vorlegen. Um diese Informationen zu sammeln, hat die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission Anfang 2010 Fragebögen verschickt, um diese Daten und Informationen zu bewerten. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden in einem Bericht zusammengefasst, der Anfang 2012 veröffentlicht wurde. Am 8. Juni 2010 nahm der Rat "Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz" Schlussfolgerungen zu Maßnahmen zur Verringerung der Salzaufnahme der Bevölkerung im Interesse einer besseren Gesundheit an. Gemäß dem Auftrag des Rates, die Situation und die in der EU und ihren Mitgliedstaaten ergriffenen Maßnahmen zu analysieren und die Ergebnisse im Jahr 2012 zu veröffentlichen, hat die Kommission diesen Bericht erstellt. Durch die Aktualisierung des ersten Berichts, der die ersten eineinhalb Jahre der Rahmenregelung abdeckte, deckt der vorliegende Bericht die gesamte Zeitspanne - vier Jahre - der Rahmenregelung ab, von Mitte 2008 bis Mitte 2012.

Santé 2020 : une stratégie et un cadre politique européens pour le XXIe siècle

Im Jahr 2012 verabschiedete das WHO-Regionalkomitee für Europa Gesundheit 2020 in zwei Formaten, die in dieser Publikation zusammengefasst sind. Die Kurzfassung von Gesundheit 2020" stellt den Politikern in der Europäischen Region die wichtigsten Grundsätze und Werte vor und bietet wichtige strategische Ratschläge zur Unterstützung von Maßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden. Die Langfassung enthält weitere Einzelheiten zu Evidenzbasierung und Praxis. Der politische Rahmen hat zwei strategische Ziele, die sich um Gerechtigkeit, Geschlechtergleichstellung und Menschenrechte sowie um die Verbesserung der Governance im Gesundheitsbereich drehen. Er richtet sich an alle, die sich für die Verbesserung von Gesundheit, Wohlbefinden und gesundheitlicher Chancengleichheit einsetzen und dabei die Situation sowie den politischen und organisatorischen Kontext des jeweiligen Landes berücksichtigen. Es handelt sich um einen konkreten und dynamischen Leitfaden für die Entwicklung von Konzepten und Strategien. Die Beantwortung dieser Fragen liegt sowohl im politischen als auch im wissenschaftlichen Bereich, und Gesundheit 2020 stellt das politische Engagement sowie die Fachkompetenz und die Beteiligung der Zivilgesellschaft stark in den Vordergrund. Der Schwerpunkt liegt auf "Lösungen", und es werden strategische Optionen vorgestellt, die sowohl praktisch und realisierbar als auch flexibel sind und politisch so gestaltet werden können, dass sie im jeweiligen Kontext eines Landes wirksam umgesetzt werden können.

Oui, j'allaite encore!

La protection, la promotion et le soutien de l’allaitement maternel sont des priorités de santé publique. L’OMS recommande l’allaitement maternel exclusif pendant les six premiers mois de la vie et la continuation de l’allaitement jusqu’à l’âge de 2 ans et au-delà pour favoriser d’une manière optimale la croissance, le développement et la santé de l’enfant. Le Ministère de la Santé du GD de Luxembourg s’est rallié aux recommandations de l’OMS et les promeut par l’élaboration d’un programme de « Politique Nationale pour protéger, promouvoir et soutenir l’allaitement maternel » signée en 2006, et des plans d’action couvrant la période 2006-2010 et actuellement la période 2011-15, ciblant particulièrement la promotion de l’allaitement prolongé pour tous les bébés de notre pays. « Promouvoir l’allaitement maternel, c’est promouvoir la santé de l’enfant ». Les données sur l’allaitement maternel au Luxembourg (étude ALBA 2008) montrent que beaucoup de mères ont reconnu les bienfaits du lait maternel pour leur bébé, puisque pratiquement 90% décident de l’allaiter à la naissance. Malheureusement ce pourcentage diminue rapidement avec l’âge du bébé. A 4 mois, seulement 45% des mères continuent d’allaiter et à 6 mois ce pourcentage tombe à 41%. Les raisons avancées pour un arrêt précoce sont multiples : faible degré de confiance dans leur capacité d’allaiter (peur de « manquer de lait »), la reprise d’activité professionnelle, des problèmes de seins, manque d’une approche concertée et complémentaire entre les professionnels de la santé en charge du suivi du nourrisson, une situation socio-économique difficile ou des conditions de travail peu favorables.

Approches de la prévention de l'obésité de l'enfant dans la population

Das Dokument legt zunächst Leitprinzipien für die Entwicklung einer Strategie zur Prävention von Fettleibigkeit in der Bevölkerung dar. Es ist offensichtlich, dass Maßnahmen zur Verhinderung von Fettleibigkeit bei Kindern in verschiedenen Rahmen und auf allen staatlichen Ebenen ergriffen werden müssen. Sie müssen auch verschiedene Methoden umfassen und ein breites Spektrum an Akteuren einbeziehen. Die Bemühungen zur Prävention von Adipositas bei Kindern müssen eng mit anderen Maßnahmen zur Bekämpfung der Hauptrisikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten verknüpft werden. Maßnahmen zur Prävention von Adipositas sollten allen offen stehen und die Gerechtigkeit verbessern, wobei die Interventionen an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden sollten. Ihre Umsetzung muss transparent und nachhaltig sein. Überwachung, Monitoring und Evaluierung spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit der Maßnahmen. Die Priorisierung der von der Regierung ergriffenen Maßnahmen muss klar sein, ebenso wie die Methoden zur Auswahl der Interventionen, die schrittweise eingesetzt werden sollen, klar definiert sein müssen.